Wurzel­be­hand­lung

Jeder natür­liche Zahn ist wert­voll – auch dann, wenn sein Inneres von einer Entzün­dung betroffen ist. Die moderne Zahn­medizin bietet heute verschie­dene Möglich­keiten, auch stark geschä­digte Zähne lang­fristig zu erhalten. Ihre Zahn­ärzte FRANKEN & LOHE in Dortmund setzen hierfür auf moderne, fach­ge­recht durch­ge­führte Wurzel­be­hand­lungen.

Mögliche Ursa­chen für Entzün­dungen im Zahn­in­neren können beispiels­weise eine tiefe Karies, ein Riss oder Spalt, ein Trauma oder eine undichte Füllung sein. Dadurch können Bakte­rien in das Zahn­in­nere gelangen. Ziel der Wurzel­kanal­behandlung ist es, das entzün­dete oder abge­stor­bene Gewebe des Zahn­marks voll­ständig aus dem komplexen Wurzel­ka­nal­system zu entfernen und eine weitere Ausbrei­tung des entzünd­li­chen Prozesses zu verhin­dern. 

Da Wurzel­ka­näle häufig sehr fein, verzweigt und mitunter stark gekrümmt verlaufen, erfor­dert die Behand­lung ein hohes Maß an Erfah­rung, Sorg­falt und tech­ni­scher Präzi­sion. Im Bereich der Endodon­to­logie setzen wir in unserer Praxis daher auf modernste Behand­lungs­me­thoden nach aktu­ellem wissen­schaft­li­chen Stan­dard. Die voll­stän­dige maschi­nelle Aufbe­rei­tung der Wurzel­ka­näle nach vorhe­riger elek­tro­ni­scher Längen­be­stim­mung ermög­licht eine beson­ders scho­nende, effi­zi­ente und exakte Reini­gung der Wurzel­ka­näle. Anschlie­ßend sorgt eine bakte­ri­en­dichte Wurzel­fül­lung für opti­male Voraus­set­zungen eines lang­fris­tigen Behand­lungs­er­folgs. Unser Ziel ist es, die Entzün­dung zuver­lässig zu besei­tigen, Beschwerden nach­haltig zu lindern und Ihren natür­li­chen Zahn dauer­haft zu erhalten.

Sie haben Beschwerden an einem Ihrer Zähne oder den Verdacht auf eine Entzün­dung der Wurzel­ka­näle? Dann verein­baren Sie gerne zeitnah einen persön­li­chen Termin in unserer Praxis.

Ablauf einer Wurzel­be­hand­lung

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Diagnostik & Bera­tung

Beim ersten Termin klären wir zunächst mithilfe einer ausführ­li­chen klini­schen Diagnostik, ob eine Wurzel­be­hand­lung notwendig ist. Ihr Zahn­arzt führt eine sorg­fäl­tige klini­sche Unter­su­chung durch. Häufig kommen ergän­zend moderne bild­ge­bende Verfahren zum Einsatz, um die Wurzel­ka­nal­ana­tomie sowie mögliche Verän­de­rungen im Bereich der Wurzel­spitze beur­teilen zu können.

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Behand­lungs­pla­nung

Auf Basis der erho­benen Befunde wird die Behand­lung indi­vi­duell geplant. Moderne Methoden der Endodontie ermög­li­chen eine präzise Behand­lung des Wurzel­ka­nal­sys­tems, sodass der Zahn in vielen Fällen erhalten werden kann. Dabei gilt für uns der Grund­satz: Zahn­erhalt vor Zahn­ersatz, wann immer dies medi­zi­nisch sinn­voll und erfolg­ver­spre­chend ist.

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Zugang zum Wurzel­ka­nal­system

Um die Wurzel­ka­näle behan­deln zu können, wird zunächst über eine kleine Öffnung ein Zugang zum Inneren des Zahns geschaffen. Zuvor wird der Zahn mit einem Kofferdam (Spann­gummi) isoliert, um ihn vor Bakte­rien aus dem Spei­chel zu schützen und um zu verhin­dern, dass Instru­mente oder Spül­flüs­sig­keiten in die Mund­höhle gelangen. Ob hierfür eine örtliche Betäu­bung notwendig ist, hängt von der indi­vi­du­ellen Ausgangs­si­tua­tion und dem Zustand des Zahnes ab. Je nach Zahn können Anzahl und Verlauf der Wurzel­ka­näle unter­schied­lich sein. Nach Eröff­nung des Zahnes werden die vorhan­denen Kanal­ein­gänge sorg­fältig loka­li­siert und für die weitere Behand­lung darge­stellt.

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Elek­tro­ni­sche Längen­be­stim­mung

Nach Darstel­lung der Wurzel­ka­näle wird deren Länge elek­tro­nisch bestimmt. Die präzise Bestim­mung der Arbeits­länge ist eine wesent­liche Voraus­set­zung dafür, die Wurzel­ka­näle anschlie­ßend über ihre gesamte erfor­der­liche Länge aufbe­reiten, reinigen und desin­fi­zieren zu können. Nur wenn Bakte­rien sowie infi­ziertes oder abge­stor­benes Mate­rial auch im Bereich der Wurzel­spitze möglichst voll­ständig entfernt werden, bestehen gute Voraus­set­zungen für eine Aushei­lung.

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Aufbe­rei­tung, Reini­gung & Desin­fek­tion

Auf Grund­lage der zuvor bestimmten Arbeits­länge werden die Wurzel­ka­näle sorg­fältig maschi­nell aufbe­reitet, gerei­nigt und desin­fi­ziert. Dabei kommen hoch­fle­xible Instru­mente und desin­fi­zie­rende Spül­lö­sungen zum Einsatz. Die Spül­lö­sungen werden zusätz­lich mithilfe von Ultra­schall akti­viert, um auch schwer zugäng­liche Bereiche des komplexen Wurzel­ka­nal­sys­tems möglichst effektiv zu reinigen.

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Medi­ka­men­töse Einlage

Bereits nach der ersten Behand­lungs­sit­zung kann eine medi­ka­men­töse Einlage in das eröff­nete Wurzel­ka­nal­system einge­bracht werden. Sie verbleibt dort bis zum nächsten Behand­lungs­termin und unter­stützt dabei, die Keim­zahl im Wurzel­ka­nal­system weiter zu redu­zieren und entzünd­liche Prozesse zum Abklingen zu bringen. Anschlie­ßend wird der Zahn provi­so­risch verschlossen. In den folgenden Sitzungen werden die Wurzel­ka­näle weiter aufbe­reitet, gerei­nigt und desin­fi­ziert, wobei die medi­ka­men­töse Einlage je nach Ausgangs­si­tua­tion erneuert wird, bis die Voraus­set­zungen für die endgül­tige Wurzel­fül­lung gegeben sind. Eine Behand­lung in nur einer Sitzung ist grund­sätz­lich möglich, stellt in unserem Behand­lungs­ab­lauf jedoch eher die Ausnahme dar.

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Wurzel­fül­lung & dichter Verschluss

Nach erfolg­rei­cher Reini­gung und Desin­fek­tion wird das Wurzel­ka­nal­system sorg­fältig getrocknet und mit einem biokom­pa­ti­blen Mate­rial möglichst dicht verschlossen. Auch die Zugangs­ka­vität wird mit einer hoch­wer­tigen Kompo­sit­fül­lung adhäsiv verschlossen. Durch die abschlie­ßende Füllung der Wurzel­ka­näle soll verhin­dert werden, dass erneut Bakte­rien in das gerei­nigte Wurzel­ka­nal­system eindringen.

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Nach­sorge & lang­fris­tige Stabi­li­sie­rung

Nach Abschluss der Wurzel­be­hand­lung wird der behan­delte Zahn im Rahmen regel­mä­ßiger Kontrollen klinisch und, wenn erfor­der­lich, auch radio­lo­gisch über­prüft. So lässt sich der Heilungs­ver­lauf kontrol­lieren und beur­teilen, ob ein lang­fris­tiger Erhalt möglich ist. Je nach Ausgangs­si­tua­tion und verblei­bender Zahn­sub­stanz kann anschlie­ßend eine stabi­li­sie­rende Versor­gung, beispiels­weise mit einer Teil­krone oder Krone, sinn­voll sein. Sie trägt dazu bei, den geschwächten Zahn lang­fristig zu stabi­li­sieren und das Risiko einer Fraktur zu redu­zieren.

Wurzelbehandlung bei Franken & Lohe

Unsere Pati­en­tinnen und Pati­enten fragten auch: 

Ist eine Wurzel­be­hand­lung schmerz­haft?

Eine Wurzel­kanal­behandlung wird in der Regel unter örtli­cher Betäu­bung durch­ge­führt und ist daher meist schmerzarm. Ob und in welchem Umfang eine Betäu­bung notwendig ist, hängt von der indi­vi­du­ellen Ausgangs­si­tua­tion und dem Entzün­dungs­zu­stand des betrof­fenen Zahnes ab. Unser Ziel ist es, die Behand­lung für Sie so scho­nend und ange­nehm wie möglich zu gestalten. Nach der Behand­lung können vorüber­ge­hend Beschwerden auftreten, etwa eine Empfind­lich­keit beim Kauen oder bei Druck, da das Gewebe um die Wurzel­spitze noch gereizt sein kann. Diese Beschwerden klingen in der Regel inner­halb weniger Tage wieder ab.

+Wie viele Termine sind für eine Wurzel­be­hand­lung notwendig?

Wie viele Termine für eine Wurzel­kanal­behandlung erfor­der­lich sind, hängt von der indi­vi­du­ellen Ausgangs­si­tua­tion des Zahnes, dem Ausmaß der Entzün­dung und der Anatomie des Wurzel­ka­nal­sys­tems ab. In einigen wenigen Fällen kann die Behand­lung bereits in einer Sitzung abge­schlossen werden, während in anderen Situa­tionen mehrere Termine sinn­voll oder notwendig sind. In der Regel sollten Sie mit etwa drei Behand­lungs­ter­minen rechnen.

+Was passiert, wenn eine entzün­dete Zahn­wurzel nicht behan­delt wird?

Ist das Zahn­mark irrever­sibel entzündet oder bereits abge­storben, kann sich der Zahn nicht von selbst erholen. Bakte­rien können sich im Wurzel­ka­nal­system ausbreiten und über die Wurzel­spitze in die umlie­genden Struk­turen gelangen. Unbe­han­delt können daraus erneute Beschwerden, Schwel­lungen oder ein Abszess entstehen. Auch vorüber­ge­hende Schmerz­frei­heit bedeutet daher nicht zwangs­läufig, dass der entzünd­liche Prozess ausge­heilt ist.

+Kann jeder Zahn durch eine Wurzel­kanal­behandlung erhalten werden?

Nicht jeder entzün­dete Zahn kann durch eine Wurzel­be­hand­lung erhalten werden. Ob eine Behand­lung sinn­voll und erfolg­ver­spre­chend ist, hängt von verschie­denen Faktoren ab. Dazu gehören unter anderem die verblei­bende Zahn­sub­stanz, die Anatomie und Behan­del­bar­keit des Wurzel­ka­nal­sys­tems, der Zustand des Zahn­hal­te­ap­pa­rates sowie mögliche Risse oder Frak­turen des Zahnes. Vor Beginn der Behand­lung beur­teilen wir daher sorg­fältig die indi­vi­du­elle Ausgangs­si­tua­tion und die Erhal­tungs­wür­dig­keit des betrof­fenen Zahnes.

+Welche Alter­na­tive gibt es zu einer Wurzel­kanal­behandlung?

Die Alter­na­tive zur Wurzel­kanal­behandlung ist die Entfernung des betrof­fenen Zahnes (Extrak­tion). Während die Wurzel­kanal­behandlung darauf abzielt, den natür­li­chen Zahn zu erhalten, geht dieser bei einer Extrak­tion verloren. Die dadurch entste­hende Zahn­lücke kann, abhängig von der indi­vi­du­ellen Situa­tion, anschlie­ßend durch geeig­neten Zahn­ersatz, beispiels­weise ein Implantat oder eine Brücke, versorgt werden.

+Über­nimmt die gesetz­liche Kran­ken­kasse die Kosten für eine Wurzel­be­hand­lung?

Die gesetz­liche Kran­ken­ver­si­che­rung über­nimmt die Kosten einer Wurzel­kanal­behandlung, wenn bestimmte Voraus­set­zungen erfüllt sind. Grund­lage hierfür ist das Wirt­schaft­lich­keits­gebot: Die Leis­tungen müssen ausrei­chend, zweck­mäßig und wirt­schaft­lich sein und dürfen das Maß des Notwen­digen nicht über­schreiten. Moderne Verfahren wie die elek­tro­ni­sche Längen­be­stim­mung der Kanäle oder die schal­lak­ti­vierte Spülung können die Erfolgs­aus­sichten zusätz­lich verbes­sern, sind jedoch nicht Bestand­teil des Leis­tungs­ka­ta­logs der gesetz­li­chen Kran­ken­kasse. Für diese Leis­tungen fällt bei gesetz­lich versi­cherten Pati­enten ein entspre­chender Eigen­an­teil an. Über mögliche Zusatz­kosten infor­mieren wir Sie selbst­ver­ständ­lich vor Beginn der Behand­lung trans­pa­rent und indi­vi­duell.

+Kann eine Wurzel­be­hand­lung während der Schwan­ger­schaft durch­ge­führt werden?

Ja, eine Wurzel­kanal­behandlung ist grund­sätz­lich auch während der Schwan­ger­schaft möglich. Bei akuten Schmerzen oder Entzün­dungen sollte eine notwen­dige Behand­lung nicht unnötig aufge­schoben werden, da unbe­han­delte Infek­tionen eine zusätz­liche Belas­tung für den Körper darstellen können. Um akute Behand­lungen möglichst zu vermeiden, spielt die Präven­tion bereits bei bestehendem Kinder­wunsch eine wich­tige Rolle, sodass Zähne und Zahn­fleisch idea­ler­weise schon vor Eintritt der Schwan­ger­schaft kontrol­liert werden.

+Welche Symptome deuten auf eine entzün­dete Zahn­wurzel hin?

Eine entzün­dete Zahn­wurzel kann sich durch unter­schied­liche Beschwerden bemerkbar machen, dazu zählen anhal­tende, oft pulsie­rende Zahn­schmerzen, Schwel­lungen im Bereich des betrof­fenen Zahns sowie eine ausge­prägte Empfind­lich­keit beim Kauen oder Aufbeißen und bei Tempe­ra­tur­än­de­rungen. Die Beschwerden können mit der Zeit nach­lassen, wenn das Zahn­mark abstirbt, obwohl die Entzün­dung weiterhin besteht und sich auf das Gewebe rund um die Wurzel­spitze ausbreiten kann. Ein markt­oter Zahn kann sich zudem dunkel oder gräu­lich verfärben, in manchen Fällen bleibt die Erkran­kung jedoch auch längere Zeit unbe­merkt. Bei anhal­tenden Beschwerden, Schwel­lungen oder einer auffäl­ligen Verfär­bung sollten Sie die Ursache zeitnah von Ihrem Zahn­arzt abklären lassen.

+Wie lange hält ein Zahn nach der Wurzel­be­hand­lung?

Ein erfolg­reich wurzel­ka­nal­be­han­delter Zahn kann viele Jahre und im besten Fall ein Leben lang erhalten bleiben. Wie lange der Zahn tatsäch­lich hält, hängt jedoch von verschie­denen Faktoren ab, dazu zählen insbe­son­dere die Ausgangs­si­tua­tion, die Qualität der Wurzel­kanal­behandlung und der anschlie­ßenden Pflege durch den Pati­enten, die verblei­bende Zahn­sub­stanz und eine dauer­haft dichte Versor­gung des Zahnes. Da wurzel­ka­nal­be­han­delte Zähne häufig bereits viel Zahn­sub­stanz verloren haben, kann anschlie­ßend eine stabi­li­sie­rende Versor­gung, beispiels­weise mit einer Teil­krone oder Krone, sinn­voll sein. Regel­mä­ßige zahn­ärzt­liche Kontrollen tragen zusätz­lich dazu bei, den Behand­lungs­er­folg lang­fristig zu sichern.

+Kann ein markt­oter Zahn schmerzen?

Ja, auch ein markt­oter Zahn kann Schmerzen verur­sa­chen. Zwar ist das Zahn­mark im Inneren des Zahnes abge­storben und kann selbst keine Schmerz­reize mehr weiter­leiten, eine bestehende Entzün­dung kann sich jedoch über die Wurzel­spitze auf das umlie­gende Gewebe ausbreiten. Dadurch können beispiels­weise Schmerzen beim Kauen oder Aufbeißen, Druck­emp­find­lich­keit, Schwel­lungen oder auch stär­kere, pochende Beschwerden entstehen. Ein markt­oter Zahn kann aller­dings auch über längere Zeit voll­kommen beschwer­de­frei bleiben, Schmerz­frei­heit bedeutet daher nicht zwangs­läufig, dass keine Entzün­dung vorliegt.

+Wann ist eine Wurzel­ka­nal­re­vi­sion notwendig?

Eine Wurzel­ka­nal­re­vi­sion kann notwendig werden, wenn sich ein bereits wurzel­ka­nal­be­han­delter Zahn erneut entzündet oder eine bestehende Entzün­dung nicht voll­ständig ausheilt. Ursache kann beispiels­weise eine Rekon­ta­mi­na­tion des Wurzel­ka­nal­sys­tems durch Karies oder eine undichte Versor­gung sein, wodurch erneut Bakte­rien in die Wurzel­ka­näle gelangen. Auch bislang unbe­han­delte oder schwer zugäng­liche Bereiche des Wurzel­ka­nal­sys­tems können eine Ursache sein. Bei einer Revi­sion wird die vorhan­dene Wurzel­fül­lung entfernt, das Wurzel­ka­nal­system erneut sorg­fältig aufbe­reitet, gerei­nigt und desin­fi­ziert und anschlie­ßend erneut dicht verschlossen. Ist eine Wurzel­ka­nal­re­vi­sion nicht möglich oder nicht erfolg­ver­spre­chend, kann eine Wurzel­spit­zen­re­sek­tion als Thera­pie­al­ter­na­tive zum Erhalt des Zahnes infrage kommen. Bei diesem chir­ur­gi­schen Eingriff werden die Wurzel­spitze und krank­haft verän­derte Struk­turen im Bereich der Wurzel­spitze entfernt. Ob eine Wurzel­ka­nal­re­vi­sion oder eine Wurzel­spit­zen­re­sek­tion die besseren Erfolgs­aus­sichten bietet, wird anhand der indi­vi­du­ellen Situa­tion des Zahnes beur­teilt.